Die 2C auf Zeitreise in die Steinzeit

Heute waren wir mit unserer Klasse, der 2C, und zwei Lehrpersonen auf einen Schulausflug im Naturhistorischen Museum, wo uns viele interessante Dinge erzählt wurden. 

Am Anfang erklärte uns jemand grundlegende Dinge über die Steinzeit: die Steinzeit hieß Steinzeit, weil in diesem Zeitalter viele Werkzeuge und Waffen aus Stein hergestellt wurden. Eines der jüngsten heute teilweise am besten vorhandenen Werkzeuge von früher ist der Steinkeil, der für sehr viele Zwecke geeignet war. Man konnte damit zum Beispiel schneiden, graben und Holz bearbeiten. Er war jedoch auch eine wichtige Jagdwaffe. Sicherlich gab es auch noch viele andere Zwecke. Nach der Steinzeit folgte die Bronzezeit und danach die Eisenzeit. 

Früher gab es auch sehr viele Tiere. Von manchen hat sicherlich schon jeder gehört. Es gibt aber auch ein paar Arten, die eher unbekannt sind. Die Tiere aus dieser Zeit, die ausgestorben sind und von denen wir noch am meisten wissen, sind die Vorfahren von den Elefanten: die Mammuts. Sie hatten ein dickes Fell, um sich in der damaligen Eiszeit schön warm halten zu können. Wir konnten Nachbildungen von diesen Tieren bestaunen und waren sehr beeindruckt von ihrer Größe und natürlich von ihren Zähnen. Im Gegensatz zu Ihren Nachfahren hatten sie winzige Ohren, um keine Kälte über sie zu verlieren. Ihre Stoßzähne bestanden aus Elfenbein, so wie wir das von den heutigen Elefanten kennen. Im Durchschnitt waren Mammuts ca. so groß wie afrikanische Elefanten. Von Säbelzahnkatzen (auch Säbelzahntiger genannt) und anderen Arten wissen wir jedoch nicht so viel. 

Nun stellt man sich die Steinzeit vielleicht düster vor, ein paar zitternde Gestalten mit zerfetzter Kleidung vor dem Lagerfeuer, doch so war es nicht. Wenn, dann vielleicht sehr selten in wirklich schwierigen Situationen, doch die Menschen aus der damaligen Zeit hatten schon ein besseres Leben als in manchen unserer Vorstellungen. Viele von ihnen hatten sich zum Beispiel stundenlang Zeit genommen und mit viel Geschicklichkeit winzige Perlen, Zähne und Muscheln auf ihre Kleidung genäht. Andere Meschen wiederum haben aus Gold Schmuck hergestellt, was zur damaligen Zeit nicht sehr leicht war.

Uns hat es so gefallen, dass wir uns auf der Heimfahrt im Zug ausgemacht haben, dass wir unsere Eltern unbedingt überreden müssen am Wochenende privat ist das Naturhistorische Museum zu fahren

Scroll to Top