Dieser wie im Titel benannte Wettbewerb des Klimabündnis Niederösterreich wurde von unserer Schule von den Klassen 1b, 1c, 1d, 1e, 2a, 2b, 2e sowie 4ag bestritten. Die Idee: Eine virtuelle Strecke in Niederösterreich wird abgefahren und die Klasse, welche die Hauptstadt St. Pölten zuerst erreicht, hat gewonnen. Die klimafreundlich zurückgelegten Schulwege der Schüler:innen einer Klasse wurden in Punkte umgerechnet. Die Punkteanzahl bestimmte die Geschwindigkeit des Vorankommens auf der virtuellen Route, die auch durch Baden führte. Zusätzlich brachten richtige Antworten zu Quizfragen – bezüglich Besonderheiten in den durchquerten Gemeinden und Städten – zusätzliche Punkte.
Die Kinder waren unglaublich motiviert, sich nicht mit dem elterlichen Taxi in die Schule bringen und von dort holen zu lassen, sondern per pedes, mit dem Rad oder Scooter beziehungsweise mit den Öffis mobil zu sein. Gesunde, umwelt- und klimafreundliche Fortbewegung zu fördern war das Ziel von „Klimafit zum Radlhit“, die zur Gewohnheit werden sollte, wenn sie es nicht schon war.
Auf der Internetplattform konnten die Schüler:inen spannenderweise das eigene Weiterkommen im Vergleich zu anderen teilnehmenden Schulklassen auf der Route durch Niederösterreich verfolge9n. Zu viele Fehler bei der Beantwortung der Quizfragen und Ausreißer bei den gesammelten klimafreundlichen Schulwegen konnte man sich für einen Spitzenplatz nicht leisten.
Als die eifrigsten Punktesammler erwiesen sich drei Klassen des BG/BRG Frauengasse. Die 4ag errang den Sieg und verwies damit die 2a auf den zweiten und die 2b-Klasse auf den 3.Platz.
Es gibt nicht nur Preise für die Sieger – wie etwa den Besuch des Energieparks Bruck an der Leitha – sondern es werden die weiteren Platzierungen mit verlosten Sachpreisen bedacht. Dennoch bleibt bei dem Projekt „Klimafit zum Radlhit“ der wichtigste Aspekt, dass diverse Wege möglichst umwelt- und klimafreundlich zurückgelegt werden sollen, um unsere Welt lebenswert zu erhalten.
Mag. Walter Gruber
