Tschernobyl – Bilder, die bleiben: Die 5CR und die 7BR im Theater am Steg

Am 21.04. diesen Jahres konnten sich die Klassen 5CR und 7BR mit Ihren Lehrkräften Prof. Stefan Bayer und Katharina Copnall glücklich schätzen, einen ausführlichen Einblick in die Tschernobyl-Katastrophe zu erlangen.

Mithilfe der authentischen Bildern und des bewegenden Vortrags der Fotografin Michaela Vondruska, die die Sperrzone um Tschernobyl bereits zweimal besucht hat, versuchten sich die Schülerinnen und Schüler im Theater am Steg die Ausmaße des Vorfalls vorzustellen. Zu sehen waren unter anderem ein Fuchs mit zwei Schwänzen, die Überreste einer Schule und eines Kindergartens, Wohnblocks mit Rummelplatz sowie ein alter Sportplatz, aber auch wie sehr sich die Natur die menschenleere Gegend um das stillgelegte Kernkraftwerk wieder zurückerobert hat.

Die eindrucksvollen Aufnahmen vermittelten nicht nur die sichtbaren Spuren der Katastrophe, sondern machten auch die unsichtbare Gefahr der Radioaktivität greifbarer. Besonders bewegend war die Vorstellung, dass einst lebendige Orte – Klassenzimmer voller Kinder, belebte Straßen und Spielplätze – heute verlassen und vom Verfall gezeichnet sind. Am Ende blieb bei vielen Schülerinnen und Schülern ein nachdenkliches Gefühl zurück. Die Bilder und Informationen machten deutlich, dass Ereignisse wie Tschernobyl nicht vergessen werden dürfen.
Danke an Michaela Vondruska, dass wir ihre Bilder hier auch teilen dürfen! ©michaelavondruska

Paula Wiesinger, 5C









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